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Handy-Duell: Google Android gegen Apple iPhone |
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T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Maße
Wenn es um die Maße und das Äüßere geht, liegt das iPhone klar vorne. Es ist kompakter, leichter und sieht obendrein auch noch edler aus.
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Highlights dieser Bildergalerie:
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Maße
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Display
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Speicher
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Kamera
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Musik-Player
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Akku
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Netzstandards
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: GPS und Navi
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: WLAN
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Schnittstellen
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Betriebssystem
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Applikationen
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Handhabung
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Texteingabe
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Personalisierung
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Synchronisation
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Sim-Lock
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Verfügbarkeit
T-Mobile G1 gegen Apple iPhone: Fazit
Wenn es um die Maße und das Äüßere geht, liegt das iPhone klar vorne. Es ist kompakter, leichter und sieht obendrein auch noch edler aus.
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Dem gut 8 Zentimeter in der Diagonale messenden Touchscreen des G1 (480 x 320 Pixel) steht das knapp 9-Zentimeter-Display des iPhones mit ebenso hoher Auflösung gegenüber. Auch hier liegt der Vorteil beim iPhone. Grund: Das Display ist größer und unterstützt MultiTouch.
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Auch bei Speicher hat das iPhone wieder die Nase vorn. Grund: Das Apple-Handy hat zwar keinen Speicher-Slot für die Erweiterung des Speichers, kommt aber ab Werk mit 8 oder 16 GByte internen Speicher. Das G1 hat zwar einen Speicher-Slot, bringt aber nur 1 GByte Speicher mit und unterstützt laut Datenblatt nur Karten bis zu 8 GByte.
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Hier schließt das G1 auf. Dessen Kamera am Heck hat gut eine Million Bildpunkte mehr als die des iPhones.
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Keine Chance für das G1. Dem vollwertigen iPod im iPhone hat der einfache Player im G1 nichts entgegen zu setzen.
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Klarer Punkt für das G1. Zwar konnten wir die Laufzeit noch nicht prüfen, aber der Akku lässt sich einfach wechseln. Das iPhone muss dafür zum Service-Center.
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GSM-Quadband, HSDPA und GPRS bzw. EDGE. Hier nehmen sich die Kontrahenten nichts: Punkt für beide Handys.
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Ein A-GPS-Modul haben wiederum beide, auch auf Google-Maps setzen beide. Trotzdem gewinnt das G1. Grund: Der integrierte Kompass richtet Straßenkarten und Satellitenbilder passend zur Ausrichtung des Handys aus. Das kann das iPhone nicht.
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Wieder ein Remis. Beide Handys unterstützen die WLAN-Standards 802.11b/g und damit flottes Websurfen. Punkt für beide.
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USB 2.0 und Bluetooth ist Standard bei beiden Handys. Aber: Das iPhone hält zudem einen 3,5 Millimeter-Stecker für eigene Kopfhörer vor. Das G1 setzt auf einen propritären Anschluss der Lauscher via USB-Minibuchse.
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Google will den Quellcode von Adroid vollständig freigeben und das OS somit zur Open-Source-Lösung machen. Das eröffnet Handy-Herstellern und Programmierern neue Horizonte und dürfte für eine zügige Weiterentwicklung von Android sorgen. Apple hält seine System dagegen unter Verschluss. Klarer Vorteil für das G1.
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Hier hat Apple zwar noch einen Vorteil, da es zur Zeit mehr Anwendungen via AppStore für das Handy gibt. Apple prüft aber sehr genau, welche Anwendungen im AppStore landen und welche nicht. Genau hier könnte der Vorteil vom G1 liegen: Jeder Android-Entwickler kann seine Tools für Android auf dem sogenannten Market, dem gegenstück zum AppStore, zum Direkt-Download anbieten. Weder T-Mobile noch Google wollen Einfluss auf den Inhalt dieses Markets nehmen. Das gibts es zwar auch schon fürs iPhone, allerdings nur für geknackte Handys per Cydia oder Installer. Darum gibt´s wieder ein Untentschieden.
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Das iPhone wird per Touchscreen gesteuert und hat lediglich einen Knopf auf der front. Nach etwas Eingewöhnungszeit klappt der Umgang flott und macht zudem Spaß. Das G1 wird ebenfalls mittels Touchscreen befehligt und hat zur leichteren Navigation auch einen Trackball integriert. Auch hier kommt wieder die MultiTouch-Funktion beim iPhone zum Tragen. Damit können Sie viele Funktionen einfach und intuitiv steuern. Ein klarer Vorteil, wie wir finden.
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Hier scheiden sich die Geister. Wir finden die virtuelle Tastatur vom iPhone sehr gelungen. Erste Tests aus den USA bestätigen aber auch der vollwertigen Tastatur des G1 gute Eigenschaften. Da wir auch bei unseren Tests einer vollwertigen Tastatur Vorrang vor einer virtuellen geben, gewinnt hier knapp das G1.
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Android ist sehr gut personalisierbar. Zur Verfügung stehen drei Bildschirmansichten, die einfach erreichbar sind, indem man die Startansicht mit einem Fingerstreich nach links oder rechts verschiebt. So lassen sich gleich drei Startseiten für unterschiedliche Bereiche wie Beruf oder Privates trennen und jeweils passend gestalten. Hinzufügen lässt sich jeder Startansicht das Symbol einer Anwendung, Fotos, URLs und mehr. Das iPhone bietet hier nur einen Startscreen, der sich zwar auch aufteilen lässt, aber eben nicht die genaue Abgrenzung erlaubt. Wieder Punkt für das G1 und damit Gleichstand.
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Hier leistet sich das G1 einen groben Patzer. Denn das Handy unterstützt bei der Synchronisation von Kontakten, Terminen und Mails nur hauseigene Services wie Google Mail. Microsoft-Outlook-Anwender gucken in die Röhre. Da tickt das iPhone anders. Per iTunes lässt sich das Handy sehr Wohl mit Outlook abgleichen. Punkt fürs iPhone.
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Nach neuesten Infos soll das G1 zwar mit einem SIM-Lock kommen, dieser soll aber bereits nach 90 Tagen aufgehoben werden können. Das gibts es beim iPhone nur per Software-Hack. Punkt fürs G1
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Das iPhone 3G können Sie derzeit bei T-Mobile als Vertrags- oder Prepaid-Handy bekommen. Das G1 lässt noch mindestens bis Anfang 2009 auf sich warten. Letzter Punkt für das iPhone 3G
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Der Platzhirsch iPhone 3G setzt sich knapp gegen den Neuling G1 durch. Am Ende steht es 11 : 10 für das iPhone. Das ist knapp aber fair. Das iPhone 3G ist bislang noch das bessere Handy. Die Zukunft wird zeigen, ob und wann das Google mit seinem Android ändern kann.