Sie befinden sich hier: Home > News > Handy & Co.

Handys und Hightech: Die Projekte der T-Labs

Send2friendSend2friend

vorheriges Bild

Dieses Bild vergrößern!

1/27

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 

nächstes Bild

Handys und Hightech: Die Projekte der T-Labs: Ambient Life – das Handy atmet mit

vorheriges Bild

Dieses Bild vergrößern!

1/27

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 

nächstes Bild

Ambient Life – das Handy atmet mit

Derzeit ist es ja so: Erreicht ein Anruf oder eine SMS das Mobiltelefon, klingelt es oder vibriert. Ereignisse bleiben deshalb manchmal unbemerkt. Zudem leiden immer mehr Menschen an dem so genannten Phantomklingeln, denken also fälschlicherweise, dass das Telefon bimmelt. Die T-Labs wollen dem Handy ...

Highlights dieser Bildergalerie:



Ambient Life – das Handy atmet mit
Ambient Life – das Handy atmet mit
Ambient Life – das Handy atmet mit
Cargobike – umweltfreundlicher Schlepper
Daidalos – lokale Dienste
Daidalos – lokale Dienste
Daidalos – lokale Dienste
ePAIR - nie wieder aufs Amt
ePAIR - nie wieder aufs Amt
ePAIR - nie wieder aufs Amt
ePAIR- nie wieder aufs Amt
MediaScout – Der Medienprofi
MediaScout – Der Medienprofi
MediaScout – Der Medienprofi
NetCentric Security - intelligenter Schutz
NetCentric Security - intelligenter Schutz
NetCentric Security - intelligenter Schutz
PebbleBox - Magische Klangdose
PebbleBox - Magische Klangdose
PebbleBox - Magische Klangdose
MobileMusicMaking - Das Handy als Musikinstrument
MobileMusicMaking - Das Handy als Musikinstrument
MobileMusicMaking - Das Handy als Musikinstrument
Telekom Laboratories
Telekom Laboratories
Telekom Laboratories
Telekom Laboratories
Derzeit ist es ja so: Erreicht ein Anruf oder eine SMS das Mobiltelefon, klingelt es oder vibriert. Ereignisse bleiben deshalb manchmal unbemerkt. Zudem leiden immer mehr Menschen an dem so genannten Phantomklingeln, denken also fälschlicherweise, dass das Telefon bimmelt. Die T-Labs wollen dem Handy ...
... Leben einhauchen. Die neuen Geräte sollen einen Puls haben und atmen. Durch kleine Servo- und Vibrationsmotoren ist das Gerät ständig zu fühlen. Wurde ein Anruf verpasst, ist das Gerät aufgeregt: Atmung und Puls sind erhöht und der Anwender spürt, dass er nachsehen soll. Will er dagegen gerade nicht gestört werden, kann er die „Aufregung“ in seiner Tasche ignorieren. Diese ...
... Studie soll auch den Umgang mit dem Handy erleichtern - laut Telekom macht ein lebendiges Handy viel mehr Spaß. Hoffentlich sind die Forschungs-Handys nicht so eigenständig, dass sie plötzlich in den Streik treten oder für einen Plausch ein Kumpel-Handy anrufen.
Dieses Lastenfahrrad ist ziemlich fleißig: Satte 150 Kilo transportiert es mit bis zu 25 km/h. Dabei stößt es keinen Ruß, keinen Feinstaub und kein CO2 aus, denn es wird mit Wasserstoff über eine PEM-Brennstoffzelle (Proton Exchange Membrane Fuel Cell) betrieben. Eine Ladung mit fünf Litern reicht für satte 250 Kilometer. Servicetechniker radeln bereits in Berlin und Hannover herum und testen die Drahtesel auf ihre Praxistauglichkeit.
Die Theorie dieses Projekts liest sich etwas langweilig: Die Nutzung von Diensten für die Anwender als auch die Bereitstellung durch Netz- und Dienstanbieter sollen vereinfacht werden. Hochinteressant ist hingegen der praktische Nutzen.
Der Nutzer bekommt immer und überall seine ganz persönlichen Dienste auf das Handy. Ist er beispielsweise im Urlaub, stehen die entsprechenden Reiseführer bereit. Wird es Abend, tauchen das lokale Clubverzeichnis und die besten Adressen für ein Abendessen auf dem Schirm auf. Dabei ist es …
… egal, in welchem Netz sich der Anwender aufhält und wo auf der Welt er sich befindet. Der User kann selbst Prioritäten setzen, das System wählt auf Wunsch aber auch nach persönlichen Angaben aus. Laut T-Labs kann dieses Konzept sogar die Grenzen des herkömmlichen Roaming sprengen. Daidalos ist übrigens ein Erfinder aus der griechischen Mythologie.
Der elektronische Personalausweis ist ein umstrittenes Thema. Bei T-Labs kümmern sich die Entwickler um die praktischen Seiten des neuen Dokuments, da es der Staat auch für die gewerbliche Nutzung freigeben will. In Zusammenarbeit …
… mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik möchten die Forscher den Personalausweis auch für virtuelle Amtsgänge, den Kauf von Flugtickets und vieles mehr nutzen. Der Benutzer …
… kann sich damit identifizieren und sogar über das Internet ein Konto eröffnen. Umständliche Identifikationsverfahren per Post oder persönliche Besuche bei der Bank sind somit passé. Auch der Altersnachweis auf Internetseiten ist möglich, etwa für Glücksspiel, Erotik oder Online-Videotheken. ePAIR zeigt sich …
… bei vielen Amtshandlungen praktikabel: Ob Geburtsurkunde, Reisepass-Antrag oder Umzug - Öffnungszeiten können Ihnen in Zukunft egal sein. Auch Wartenummern und lange Schlangen sollen der Vergangenheit angehören. ePAIR soll als Prototyp mit dem Bürgerportal von Baden-Württemberg getestet werden.
Audio, Video und Foto auf dem Handy hauen heutzutage niemanden mehr vom Hocker. MediaScout ordnet das Angebot für seinen Besitzer. Am Anfang klopft die Software mit einigen Fragen ab, was der Anwender mag. Action-Filme für harte Männer oder lieber Liebesschnulzen? Anhand dieser Infos …
… zeigt MediaScout dann eine Auswahl passender Filme und Audio-Beiträge aus Online-Videotheken, Radiosendern oder Musik-Download-Seiten. Anhand der Bewertungen und Downloads des Nutzers macht MediaScout dann den Feinschliff des Profils. Die Software hilft auch …
… beim Einkaufen oder Ausleihen von Medien. Scannt der Nutzer einen Strichcode mit der Digicam des Handys, zeigt das Programm alle Infos zum Film und soll sogar eine Vorschau des Titels liefern oder Bewertungen von anderen Usern aufführen.
Die Bedrohung durch Schädlinge wie Viren, Würmern, Spam und Spyware steigt stetig. Klassische Antivirenprogramme werden zukünftig großn Problemen konfrontiert sein: Da diese Tools Signaturen untersuchen und vergleichen, sind sie verwundbar, so lange ihre Virendatenbanken nicht auf dem neuesten Stand sind. Unter …
… NetCentric Security verbirgt sich eine Technologie, die vom klassischen Vergleichen Abstand nimmt. Durch einzigartige Mechanismen, wie der Klassifizierung und Analyse des IP-Verkehrs sollen Schädlinge entdeckt werden, bevor sie überhaupt auf heimischen PCs landen. Deshalb ...
… findet NetCentric Security das Einsatzgebiet der Schädlinge im Netz selbst. Dadurch sollen Angriffe auf Endgeräte, Server-Systeme und Netzwerkkomponenten abgewehrt werden. Die Ausbreitung wird somit schon im Netz eingedämmt.
Ursprünglich war die PebbleBox als Musikinstrument gedachte. Heute ist sie ein Forschungsdemonstrator, der zeigt, wie Klänge und Berührsinn zusammenarbeiten. Die PebbleBox ist auf den ersten Blick eine Holzkiste mit Kieselsteinen.
In Verbindung mit Mikrofonen, Soundkarten, Computern und spezieller Software wird die Kieselbox zu einer Steuerungseinheit von Aktionen und Klängen. Die erzeugten …
… Ausgangssignale werden mit der so genannten granularen Synthese in eine Vielzahl von wenigen Millisekunden langen Abschnitten unterteilt. Diese werden anschließend neu zusammengesetzt. Dabei verändern sich auch Reihenfolge, Abspielgeschwindigkeit und Tonhöhe – ein neues Klangbild entsteht. So kann zum Beispiel der Klang fallender Glasscherben erzeugt werden.
Mobile Endgeräte verfügen über immer mehr Sensorik, auf die es die Forscher der Telekom Laboratories abgesehen haben. Ziel des MobileMusicMaking ist es, das Musizieren auch für Laien so intuitiv wie möglich zu machen. So sollen …
… sich beispielsweise durch das Schütteln oder Streichen auf diesen Geräten Klänge in Echtzeit erzeugen lassen. Auch das W910i von Sony Ericsson reagiert schon auf Bewegung, allerdings interagieren in den T-Labs auch Tasten, Kameras und eingebaute Sensoren. Die …
… Klangerzeugung übernimmt das Handy, wobei flexible Algorithmen an Stelle von starren Aufnahmen verwendet werden. Zusätzlich kommen noch Filter zum Einsatz, um die Klänge zu ändern. Stehen vielleicht bei einem Konzert bald alle Musiker mit dem Handy auf der Bühne?
Bei der Telekom wird nicht zwischen Reagenzgläsern mit wabernden Flüssigkeiten und Nebelschwaden geforscht. Die Räume sind stylisch eingerichtet und bieten die neueste Technik. Mit den …
… entfernten Kollegen, beispielsweise in Israel, unterhält man sich per Videokonferenz, natürlich nicht per popliger Webcam, sondern auf einer riesigen Bildwand. Auch …
… auf der CeBIT zeigten die schlauen Köpfe ihre Errungenschaften …
… und probierten sie gleich mit den Besuchern aus.