Navigon 2110 max
Navigon 2110 max
Navigon 2110 max
Vergleich: Navigon 2110
Navigon 2110 max
Navigon 2110 max
Navigon 2110 max
Navigon 2110 max
Im Klavierlackgehäuse setzt Navigon das 2110 max mit breitem Display gekonnt in Szene – aber nicht nur damit …
Reality View sorgt bei dem Einster-Lotsen für wirklichkeitsnahe Darstellungen von Autobahnkreuzen. Das gibt der guten Zielführung noch das zusätzliche Effet.
Neu: Der Fahrspurassistenten blendet sich in mehrspurigen Straßenführungen jetzt größer dimensioniert in die Kartenansicht ein.
So sah der Fahrspurassistent bisher aus, wie hier beim schmaleren Vorgängermodell Navigon 2110 zu sehen. Der kam zwar kompakter daher, lieferte uns aber eine schnellere Übersicht als die Neuauflage.
Das 2110 warnt bei überhöhter Geschwindigkeit und berücksichtigt auch automatisch Staumeldungen per TMC-RDS. Angenehm: Um zusätzlichen Kabelsalat zu vermeiden, hat Navigon die TMC-Antenne ins KFZ-Ladekabel integriert – bei den meisten Kollegen wird die noch extra ans Gerät gesteckt.
Zu den Annehmlichkeiten des 2110 max zählt außerdem die überarbeitete Zieleingabe. Hier lässt Navigon erstmals Buchstaben ausblenden, die für die entsprechende Stadt oder Strasse nicht passen – womit bereits viele andere Hersteller arbeiten. Für gutes Tippen sorgt auch der reaktionsschnelle Touchscreen.
Über das zweijährige FreshMap-Abo kann der Nutzer dem 2110 gegen einen geringen Aufpreis vier Karten-Updates spendieren.
Fazit: Zielstrebig fährt der Einsteiger-Lotse 2110 max den pompöseren Kollegen dicht auf und lieferte im Test nur wenige Lücken. (Stand: 6. Mai 2008).