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Nokia 5610 XpressMusic (Handy)

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Nokia 5610 XpressMusic (Handy): Nokia 5610 XpressMusic

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Nokia 5610 XpressMusic

Der Nachname verrät’s: Das 5610 XpressMusic reiht sich ein in Nokias Musik-Handy-Riege.

Highlights dieser Bildergalerie:



Nokia 5610 XpressMusic
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Nokia 5610 XpressMusic
Der Nachname verrät’s: Das 5610 XpressMusic reiht sich ein in Nokias Musik-Handy-Riege.
Auf und zu: Bei der Bauform für das 5610 XpressMusic setzt der finnische Handy-Hersteller auf die Slider-Version.
Das 5610er-Handy liegt kompakt in der Hand. Allerdings macht es keinen besonders hochwertigen Einruck. Und am besten, Sie haben immer ein Putztuch zur Hand - der obere Schlitten mit Steuertasten und Display ist schnell von Fingerabdrücken übersät.
Eine Pause-/Play-Taste gehört bei einem echten Musik-Handy zum guten Ton. Neu beim 5610: Per Schieberegler unter dem Display können Sie von jeder Menüebene aus direkt zwischen Musik-Player und Radio wechseln.
Das passt: Daumen auf den Schieberegler - und das 5610 lässt sich bequem auf- und zuschieben. Zurück aber zum Musik-Player …
Ihre Lieblingshits zeigt der 5610-Player mit Interpret und Titel (ID3-Tag) an und spielt die Files im Hintergrund ab - egal, ob Sie E-Mails abrufen oder sich Ihre Zeit mit einem der vorinstallierten Spielchen (z.B. Snake III) vertreiben.
Der Player im 5610 zeichnet sich durch zahlreiche Sortiermöglichkeiten aus. So können Sie die Lieder zum Beispiel nach Album und Musikrichtung ordnen.
Per Klang-Presets und teils veränderbarem 5-Band-Equalizer lässt sich der Soundcharakter an die eigenen Vorlieben anpassen.
Die Radio-Funktion darf bei einem echten Musik-Handy natürlich nicht fehlen. Die Sender können Sie sich direkt aufs 5610 XpressMusic herunterladen.
Im 5610 XpressMusic ist eine Buchse für Headsets mit 2,5-Millimeter-Klinken verbaut. Dazu …
… liefert Nokia einen Kabel-Adapter für eigene sowie den beigelegten Kopfhörer mit 3,5-Millimeter-Klinke mit.
Zwar klingt der Sound übers Headset besser. Aber für den gelegentlichen Einsatz als Music-Box taugt auch der Handy-Lautsprecher unten an der Gehäuserückseite.
Beim 5610 XpressMusic richtet sich der Fokus nicht allein auf den musikalischen Aspekt, wie die integrierte 3,2 Megapixel-Kamera belegt. Die Besonderheit dabei: Damit reichlich Licht ins Dunkle fällt, wartet das Gerät mit zwei LED-Leuchten auf. Und das Ergebnis …
… in Form des Laborfotos bestätigt: Diee beiden LED-Leuchten sorgen für Erleuchtung. Allerdings müssen Sie Abstriche bei der Schärfe machen.
Hier sehen Sie ein Laborfoto unter Tageslicht-Bedingungen und automatischem Weißabgleich geknipst. Die 5610-Kamera liefert in diesem Modus ein scharfes Ergebnis bei solider Farbenpracht (Großbild für Originalgröße).
Das Laborfoto unter Kunstlicht-Bedingungen und automatischem Weißabgleich zeigt sich ebenfalls scharf und macht einen guten Eindruck (Großbild für Originalgröße).
Das Laborfoto unter Kunstlicht-Bedingungen und mit dem Weißabgleich-Modus Kunstlicht geknipst, zeigt: Das Farbenspiel verschiebt sich deutlich ins Blau bei gleichbleibend guter Schärfe (Großbild für Originalgröße).
Hier sehen Sie eine Außenaufnahme bei bedecktem Himmel und mit automatischem Weißabgleich aufgenommen. Auch hier sind Details gut erkennbar, das Bild wirkt scharf (Großbild für Originalgröße).
Die mitgelieferte, ein Gigabyte große microSD-Speicherkarte bietet Platz für zahlreiche Hits, Video-Clips sowie Fotos und lässt sich bei laufendem Handy-Betrieb wechseln. Den Einschub für das Zubehör finden Sie unter dem Akku-Deckel.
Schnell aufspürbar: Unter dem Menü-Punkt "Galerie" stecken all Ihre Songs, Bilder, Videos sowie Sprachaufzeichnungen – egal, ob auf der Speicherkarte oder im Handy-Speicher untergebracht.
Damit bei Video-Telefonaten Ihr Konterfei bei der entsprechend ausgestatteten Gegenstelle ankommt, tummelt sich auf der Frontseite des 5610 eine passende Kamera.
Nebem dem Nokia-Phone-Browser verfügt das XpressMusic zusätzlich über den komfortablen Opera Mini. Für die Anzeige der vollständigen Xonio-Homepage benötigte das 5610 XpressMusic allerdings rund 70 Sekunden.
Besser: Die Google-Webseite stellte das 5610 schnell dar und brachte die Suchergebnisse in etwa fünf Sekunden auf den Schirm.
Im Kalender des 5610 XpressMusic lassen sich laut Nokia bis zu 3.000 Einträge unterbringen.
Die Stand-by-Anzeige liefert Ihnen die für Sie wichtigsten Informationen und bietet den direkten Zugriff auf ausgewählte Funktionen – sofern Sie den aktiven Modus eingeschaltet haben. Wenn nicht, können Sie die Softkeys und die Steuerzentrale mit Anwendungen Ihrer Wahl belegen, um direkt darauf zuzugreifen.
Eingeschränkter Komfort: Bei Bestätigungen von Auswahlfunktionen über die Softkeys kann es schnell zu Fehlern kommen, da die Anordnung mit dem darüber eingebauten Schiebregler verwirrt.
Fazit: Mit dem 5610 päsentiert Nokia ein weiteres gutes Handy, das sich sehr musikalisch zeigt und auch in anderen Disziplinen über einen soliden Background verfügt. Bei der Handhabung gibt’s allerdings Verbesserungbedarf (Stand: 21. Januar 2008).