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TomTom One 3rd Edition Europe (Navigation)

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TomTom One 3rd Edition Europe

Die kompakten Maße hat TomTom bei der dritten Generation des One beibehalten. So können die Nutzer das Komplett-Navigationssystem auch zu Fuß einsetzen, ohne dass sie viel zusätzlichen Ballast mitschleppen müssen.



TomTom One 3rd Edition Europe
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Die kompakten Maße hat TomTom bei der dritten Generation des One beibehalten. So können die Nutzer das Komplett-Navigationssystem auch zu Fuß einsetzen, ohne dass sie viel zusätzlichen Ballast mitschleppen müssen.
Das Display des One 3rd Edition erwies sich im Test als sehr feinfühlig und reagierte bei unserem Modell präzise auf Druck. Von den großen Menü- und Eingabefeldern à la TomTom waren wir erneut angetan.
In Sachen Speicher erklingen fürs One 3rd Edition keine Lobeshymnen. Der ist bei der Europa-Version auf ein Gigabyte beschränkt und fasst somit nur die mitgelieferte Westeuropa-Karte. Wer mehr will, muss löschen. Noch schlimmer trifft's die Käufer der D-A-CH-Variante: Die haben so wenig Speicher, dass sie den Rest Europas überhaupt nicht ins Gerät bekommen.
Stauinfos empfängt die dritte One-Auflage gratis über den UKW-Service TMC.
Das TMC-RDS-Modul ist im Wurfantennen-Kabel integriert, das an den One angeschlossen wird.
Um sich direkt zum nächsten Not-Dienst lotsen zu lassen, finden Sie im One das neue Hilfe-Menü von TomTom grafisch als Rettungsring dargestellt. Hilfreiche Zusätze bei der Zielführung, etwa ein Spurenassistent oder das Ansagen von Straßennamen, fehlen dem kompakten One weiterhin. Kleiner Trost: Sie sind in seiner Preisklasse ohnehin selten zu finden.
Map-Share nennt TomTom seine Technik, Kartenfehler selbst auszubügeln und anderen TomTom-Nutzern zur Verfügung zu stellen.
Fazit: Vor allem mit dem begrenzten Speicherplatz verschenkt das ansonsten gute One 3rd Edition wichtige Punkte, um die Top-5-Grenze in unserer aktuellen Bestenliste der Kompakt-Navigationssysteme (Stand: 5. Dezember 2007) zu überwinden.