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BenQ Mobile entlässt 1.900 Mitarbeiter
Es handele sich weder um Entlassungen noch um Kündigungen oder Freistellungen, so ein Firmensprecher. Die Mitarbeiter würden allerdings von ihrer Anwesenheitspflicht entbunden. Der Insolvenzverwalter Martin Prager will das Unternehmen nach Angaben der IG Metall zunächst mit einem Drittel der bisherigen Belegschaft fortführen. Das Unternehmen, früher die Handy-Sparte von Siemens, beschäftigt bislang 3.000 Menschen. Die ehemalige Siemens-Handy-Sparte, seit vergangenem Jahr deutsche Tochter des taiwanischen BenQ-Konzerns, hatte vor knapp drei Wochen Insolvenz angemeldet. Betroffen sind neben der Zentrale in München die nordrhein-westfälischen Standorte Kamp-Lintfort und Bocholt. (dcn) BenQ-Siemens-Handys auf dem Prüfstand Reden Sie mit im Xonio-Blog: BenQ-Siemens am Ende Diskutieren Sie mit!
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