Erst bunt, dann dünn: Zehn Jahre iMacFotostrecke: 10 Jahre iMac
Zwar war der iMac in verschiedener Hinsicht besonders – etwa weil der Computer samt der von IBM gefertigten G3-CPU in dem vergleichsweise kleinen und chicen Gehäuse des 15 Zoll Röhrenmonitors untergebracht war. Für Aufsehen sorgte aber etwas ganz anderes: seine Farbe. So wurde der iMac nicht etwa in Beige, Grau oder Schwarz ausgeliefert, sondern in Bondi Blue. Nicht mal ein Jahr später erweiterte Apple die Farbpalette um vier weitere Bonbonfarben und es gibt wohl kaum eine um die Jahrtausendwende produzierte Fernsehserie in der das hippe Technikmöbel nicht zu sehen war. Vier Jahre später erschien dann die nächste Generation des iMac mit G4 Prozessor: Anstelle eines Röhrenmonitors wurde dieser nun mit einem TFT-Display ausgestattet und präsentierte sich in nüchternem Weiß. Die Computerelektronik war diesmal jedoch im Bildschirmfuß untergebracht, was dem iMac G4 auch den Spitznamen Nachttischlampe einbrachte. In einer späteren Version wurde noch die iSight-Webcam ins Gehäuse integriert. 2004 schickte Apple dann die dritte Generation seines Verkaufschlagers ins Rennen: den iMac G5. Dieser Mac kam auf schlankem Fuß daher und erinnerte im Design an den iPod. Die vorerst letzte Design-Version des iMac erschien schließlich im vergangenen Jahr. Das Gehäuse aus Glas und Aluminium lässt die Verwandtschaft des Mac zum flippigen Großvater bestenfalls erahnen. Wir haben die bewegte Geschichte von Apples Stil-Ikone für Sie noch einmal in einer Fotostrecke zusammengestellt. (jamö) Fotostrecke: 10 Jahre iMac Preisvergleich: Apple iMac 20" 2,4 GHz Intel Core 2 Duo Diskutieren Sie mit!
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