Handy-Viren: Hacker lauern auf leichtsinnige Nutzer
Das hat zwei Gründe: Zum einen, so Kaspersky im Interview mit Xonio.com, seien Handy-Nutzer viel zu leichtsinnig im Umgang mit SMS, MMS und der Drahtlostechnik Bluetooth. Allein in Russland würden die Netzbetreiber von Zehntausenden infizierter Messages pro Woche berichten. Zum Anderen steigt nach Kasperskys Meinung die Virengefahr mit dem Erfolg mobiler Dienste, etwa dem Bezahlen per Handy: "Sobald sich Bezahl-Dienste auf dem Handy breit machen, können Sie sich sicher sein, dass Handy-Viren nur so aus dem Boden schießen werden." Die Hacker selbst haben nach Ansicht von Kaspersky derzeit wenig zu befürchten: "Meist kostet ein Angriff den Betroffenen nur einige Euro. Daher werden die Attacken nur selten strafrechtlich verfolgt." Mehr Infos zu Handy-Viren und Tipps von Eugene Kaspersky im Interview bei Xonio.com Diskutieren Sie mit!
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