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28. Februar 2005 16:17


MAIDS: Handy-Sucht hat einen Namen


Die Handy- und Internetsucht ist auf dem Weg zu einer anerkannten und therapierbaren Krankheit. Die offizielle Bezeichnung für Entzugserscheinungen von Handy und Internet wird unter Psychotherapeuten das "Mobile and Internet Dependency Syndrome" - kurz: MAIDS - genannt. Das berichtet die Website des Fernsehsenders n-tv.

MAIDS nennen Psychotherapeuten die Symptone, wenn jemand nervös wird und feuchte Hände bekommt, wenn er das Handy zu Hause vergisst oder der Akku plötzlich leer ist.

Panik bei Handy- und E-Mail-Entzug
Nach einer von der britischen Bank Lloyds TSB in Auftrag gegebenen Umfrage fühlen sich zwei Drittel aller Handy-Besitzer bereits unwohl, wenn sie merken, dass sie ihr Handy vergessen haben, drei Prozent werden gar ängstlich oder panisch.

Bei Internet-Entzug ist die Quote ebenso hoch: 70 Prozent drehen nach eigenen Angaben durch, wenn sie nicht täglich ihre E-Mails checken können.
  (dcn)

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