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Neues vom iPhone 3G: Ärger bei T-Mobile
Dem Urteil des Landgerichts Hamburg zur Folge darf T-Mobile den Complete-Tarif, der speziell mit dem iPhone 3G vertrieben wird, nicht weiter als „freien Internetzugang mit unbegrenzter Datenflatrate“ bezeichnen. Der Kläger, VoIP-Anbieter sipgate, hatte T-Mobile vorgeworfen, Einschränkungen im Kleingedruckten zu verstecken. So sei der Internetzugang nicht zum Chatten oder zum Telefonieren zu nutzen. Außerdem wird je nach gewähltem Tarif die Verbindung auf ISDN-Geschwindigkeit gedrosselt, sobald ein bestimmtes Datenvolumen erreicht wurde. Makaberer Bastelspaß Nachdem das iPhone 3G schnell ausverkauft war, steigt der Unmut derer, die bisher keines abbekommen haben. Wie verschiedene Blogs berichteten, hat T-Mobile den Kunden, die auf das iPhone 3G warten, Gutscheine für eine Gratis-Hülle und eine Bastelschablone aus Pappe zugeschickt. Die Bastelschablone, mit der das iPhone 3G nachgebaut werden kann, sei mit dem Kommentar versehen: „Als kleiner Zeitvertreib.“ Ob das die enttäuschten iPhone-Fans aufmuntert? App Store kräftig zugelegt iPhone 3G-Hersteller Apple hat andere Sorgen: Innerhalb der ersten zwei Wochen seit Öffnung des Portals hat sich das Angebot von rund 500 Anwendungen beim Start auf etwa 900 fast verdoppelt. Das Portal bietet kostenlose und kostenpflichtige Anwendungen und Spiele fürs iPhone und den iPod touch an, wie wir bereits berichteten. Soweit so gut, doch die Ersten fangen bereits an, nach Wegen zu suchen, die Anwendungen zu verbreiten, ohne jedes Mal extra zahlen zu müssen. Anwendungen können mit einem Apple-Account auf verschiedene Endgeräte übertragen werden, die nicht zwangsläufig alle der gleichen Person gehören müssen, berichtet Engadget Mobile. (sr) Vorsicht Kosten: Die Wahrheit über den iPhone-Tarif Diskutieren Sie mit!
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