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10. Juli 2007 13:27


OpenMoko: Verkaufsstart des Linux-Smartphones


Neo1973: 1973 führte Marty Cooper das erste Gespräch mit einem Mobiltelefon. (Foto: openmoko.org)
 
First International Computer (FIC) produziert das erste OpenMoko-Smartphone in Serie. Das Linux-basierte Neo1973 gibt es in zwei Versionen für 300 und 450 US-Dollar. Noch richtet sich das Gerät aber ausdrücklich an Soft- und Hardware-Entwickler, nicht an Endkunden.

Das Linux-Smartphone hat einen 2,8 Zoll großen Touchscreen und bietet die volle VGA-Auflösung von 480 x 640 Pixeln. Über das Display steuert der Benutzer das Gerät und wählt Nummern. FIC hat lediglich zwei externe Knöpfe am Gehäuse angebracht. Der 64-MByte-Flash-Speicher kann per microSD-Karten erweitert werden. Außerdem besitzt das Neo1973 128 MByte RAM. Über den USB-Port verbindet der User das Handy mit dem PC oder lädt den Akku.

Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen gehören eine 266-MHz-Samsung-CPU, GPRS und Bluetooth 2.0. WLAN, 3D-Grafikbeschleuniger und eine 400-MHz-CPU sollen in einer weiteren Version noch dieses Jahr folgen.

OpenMoko ist ein Projekt, das zum Ziel hat, Linux und andere freie Software auf Smartphones zu verbreiten.
  (cla)

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