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7. Januar 2008 08:21


OpenMoko: Zweites Linux-Handy kommt


Neo 1973: Der Vorgänger des Neo FreeRunner.
 
Das Neo 1973 war das erste Linux-Handy, das komplett mit freier Software bestückt war. Nun plant der Entwickler OpenMoko den Nachfolger: das Neo FreeRunner, welches den Massenmarkt erobern soll.

War das Neo 1973 eher noch für Entwickler und Techniker gedacht, so soll das nächste Modell des Linux-Handys auch an Endanwender gehen. Dazu hat OpenMoko das Neo FreeRunner mit einem stärkeren, 500 MHz schnellen Prozessor und WLAN 802.11b/g ausgestattet. Das Gerät soll es in zwei Triband-Ausführungen für das 850-MHz- und das 900-MHz-Netz geben. Außerdem ist nun ein Bewegungssensor verbaut, der erkennt, wie der Nutzer das Handy gerade in der Hand hält. Dank eines 3D-Beschleunigers soll nun auch die Darstellung auf dem Display besser sein.

Die restlichen technischen Details sollen sich nicht vom Vorgänger unterscheiden: So ist der Touchscreen nach wie vor 2,8 Zoll groß und schafft eine Auflösung von 480 x 640 Pixeln. Der Flash-Speicher fasst 64 MByte und kann mit microSD-Karten erweitert werden. Der Arbeitsspeicher ist 128 MByte groß. Zur weiteren Ausstattung gehören USB, GPRS und Bluetooth 2.0.

Das Neo FreeRunner wird diese Woche zunächst auf der CES in Las Vegas vorgestellt und dann an Entwickler verteilt. Erst wenn genügend Software bereit steht, kommt das Smartphone auf den Endkundenmarkt.
  (cla)

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