Siemens: 180 Millionen Euro für BenQ-MitarbeiterDer Elektronikkonzern Siemens stellt für die Mitarbeiter des insolventen Handy-Herstellers BenQ Mobile 180 Millionen Euro zur Verfügung. Das Geld soll in eine Beschäftigungsgesellschaft fließen. Selbst für den Fall, dass alle 3.000 von der BenQ-Mobile-Pleite betroffenen Mitarbeiter in die Transfergesellschaft gehen müssten, habe sich Siemens nach Verhandlungen mit der Gewerkschaft zur Übernahme aller Kosten verpflichtet, berichtet „Spiegel Online“. BenQ Mobile hatte Ende September Insolvenz angemeldet, nachdem der taiwanische Mutterkonzern Zahlungen für das Tochterunternehmen gestoppt hatte. Siemens hatte die Handysparte ein Jahr zuvor an BenQ verkauft. (dcn) Offiziell: BenQ Mobile stellt Insolvenzantrag BenQ-Siemens-Handys auf dem Prüfstand Diskutieren Sie mit!
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