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Siemens zahlt letzte Rate an BenQ nichtSiemens will einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ zufolge die letzte noch ausstehende Rate von 100 Millionen Euro nicht an den taiwanischen Konzern BenQ überweisen. Die Asiaten hätten bestimmte vertragliche Zusagen wie etwa die langfristige Weiterführung des deutschen Handy-Geschäfts nicht erfüllt, heißt es bei Siemens. Siemens-Chef Klaus Kleinfeld hatte eine Prüfung in Auftrag gegeben. Siemens hatte sich bei der Abgabe seiner Handy-Sparte an BenQ im vergangenen Jahr verpflichtet, 400 Millionen Euro zu zahlen. Der taiwanische Konzern hatte nach hohen Verlusten Ende September sämtliche Zahlungen an die deutsche Tochter eingestellt, so dass die ehemalige Siemens-Handy-Sparte Insolvenz anmelden musste. (dcn) Vorschau: 26 neue Handys im Dezember BenQ-Siemens-Handys auf dem Prüfstand Diskutieren Sie mit!
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