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Zwei Interessenten für BenQ Mobile
Namen nannte Leucker nicht, bei beiden Firmen handele es sich aber um deutsche Unternehmen, die auch in den USA vertreten seien. Transfergesellschaft statt Firmenübergang Dem Bericht zufolge rechnen Betriebsrat und Gewerkschaft nicht mehr mit einem nahtlosen Firmenübergang. Dabei übernähme der Käufer nicht nur die Werkshallen und Maschinen, sondern auch soziale Verpflichtungen wie Abfindungen. Als Alternative komme eine Transfergesellschaft in Frage. Die Fertigungsanlagen könnte der neue Eigner übernehmen, einige Arbeitnehmer würden an ihrer alten Arbeitsstelle neu eingestellt. BenQ Mobile musste Ende September Insolvenz anmelden, nachdem die taiwanesische Mutter alle Zahlungen eingestellt hatte. Wenn der Insolvenzverwalter bis 31. Dezember keinen Investor findet, will er den Betrieb schließen. (dcn) BenQ-Siemens-Handys auf dem Prüfstand Diskutieren Sie mit!
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